Herzlich Willkommen beim Schmerz&PalliativZentrum Fulda

Wir sind eine fachübergreifende Gemeinschaftspraxis, die auf Schmerztherapie, Palliativmedizin und ambulante Anästhesie spezialisiert ist.
Die Behandlung unserer Patienten findet in enger Zusammenarbeit mit Hausärzten und fachärztlichen Kollegen statt.

Schmerztherapie

Unsere moderne Schmerztherapie richtet sich an Patienten mit chronischen Beschwerden. Ziel ist eine Schmerzlinderung und Verbesserung der Lebensqualität durch individuell abgestimmte Therapiekonzepte.

Palliativmedizin

Die Palliativmedizin begleitet Menschen mit einer fortschreitenden Erkrankungen mit begrenzter Lebenserwartung. Im Mittelpunkt steht die Linderung von Symptomen und der Erhalt von Lebensqualität.

ambulante Anästhesie

Die ambulante Anästhesie ermöglicht durch sichere und schonende Narkoseverfahren Eingriffe ohne stationären Aufenthalt. Wir gewährleisten höchste medizinische Standards und eine individuelle Betreuung vor, während und nach der Behandlung.

Sie sind ambulanter Palliativpatient?Dann besuchen Sie uns gerne unter PalliativNetz Osthessen.

Kontakt

Telefon: +49 (0) 661 – 90 15 016
Telefax: +49 (0) 661 – 90 15 018
E-Mail: info@schmerzzentrumfulda.de
kim: schmerzzentrumfulda@
akquniet.kim.telematik

Schmerz&PalliativZentrum Fulda
Gerloser Weg 23a
36039 Fulda

Unser kleines Helferlein

Unsere Praxis nutzt ein modernes telefonisches Assistenzsystem (KI-gestützt), um Ihre Anfragen schneller und zuverlässiger zu bearbeiten. Sie werden zunächst von einer digitalen Assistenz begrüßt, die Ihre Anliegen aufnimmt und strukturiert an unser Team weiterleitet. Selbstverständlich werden alle Informationen vertraulich behandelt und ausschließlich für Ihre Anfrage genutzt. So können wir Wartezeiten reduzieren und Ihre Terminwünsche effizienter koordinieren.

Aktuelles

Liebe Patienten,
bitte beachten Sie, dass unsere Praxis am 11.09.2026 und am 25.09.2026 geschlossen bleibt.
Sonst sind wir wie gewohnt für Sie erreichbar.

Schmerzkonferenz für medizinisches Fachpersonal

Die Interdisziplinäre Schmerzkonferenz mit Patientenvorstellung findet jeweils am 4. Mittwoch eines Monats um 18:00 Uhr im Besprechungsraum des Schmerz&PalliativZentrums statt.Um eine Anmeldung per Telefon oder E-Mail wird gebeten.Die Veranstaltungen sind von der Hessischen Landesärztekammer zertifiziert, ihr Besuch wird mit 4 Fortbildungspunkten bewertet. Hier die Daten für das Jahr 2026:

  • 27.05.2026
  • 24.06.2026
  • 26.08.2026
  • 23.09.2026
  • 28.10.2026
  • 25.11.2026
  • 09.12.2026

Unser FAQ

Wie können wir Ihnen helfen?

Um sich als Neupatient anzumelden füllen Sie bitte das Anmeldeformular auf unserer Website
aus, kontaktieren uns telefonisch oder per E-Mail.

Für die Vergabe eines Termins zur Schmerztherapie sollten Sie uns dann bitte nach Angabe Ihrer Personalien die relevanten Befunde vorangegangener Untersuchungen, medizinische Berichte, sowie den aktuellen Medikamentenplan vorlegen (möglichst im PDF-Format). Elektronische Datenträger mit Röntgenbildern oder Ähnlichem sind nicht erforderlich.
Wir kontaktieren Sie so schnell wie möglich.

Falls Sie uns einen E-Mail-Anhang senden, beachten Sie bitte die eingeschränkte Datensicherheit.

Vorab erhalten Sie einen Link per E-Mail zum Ausfüllen eines umfangreichen Fragebogens oder füllen diesen beim Ersttermin in der Praxis aus. Daran schließen sich ein ausführliches Gespräch mit einem Arzt sowie die körperliche Untersuchung an.
Nach Erörterung der Ergebnisse werden weitere Schritte im Rahmen der Schmerztherapie besprochen.

Für den ersten Besuch in unserer Praxis sollten Sie etwa zwei Stunden Zeit einplanen. Unter Umständen kann es ratsam sein, sich von einer vertrauten Person begleiten zu lassen.

Bei Sprachbarriere denken Sie bitte an einen Übersetzer.

Wenn Sie ein Rezept benötigen, kontaktieren sie uns über unseren Telefonassistenten
unter der Telefonnummer 06 61 – 9 01 50 16 oder die Onlinerezeption auf unserer Website.

Die Schmerztherapie in unserer Praxis findet im ambulantem Rahmen statt.
Der Ersttermin ist ein umfangreicher Termin mit ausführlicher Anamnese. Danach passen wir die jeweiligen Therapieverfahren individuell an unsere Patienten an. Um den Therapieverlauf gut verfolgen zu können, ist eine regelmäßig Wiedervorstellung erforderlich.

Vor oder während des Ersttermins füllen Sie einen umfangreichen Fragebogen aus. Daran schließen sich ein ausführliches Gespräch mit einem Arzt, sowie die körperliche Untersuchung an. Nach Erörterung der Ergebnisse werden weitere Schritte im Rahmen der Schmerztherapie besprochen.

Für den ersten Besuch in unserer Praxis sollten Sie etwa zwei Stunden Zeit einplanen. Unter Umständen kann es ratsam sein, sich von einer vertrauten Person begleiten zu lassen.

  • Ganzheitliche Erfassung der Schmerzgeschichte unter Berücksichtigung körperlicher und psychischer Faktoren/Ausführliche Schmerzanamnese
  • Einsatz standartisierter Schmerzskalen zur Verlaufskontrolle
  • Erstellung individueller, multimodaler Therapiepläne
  • Einstellung und Optimierung der Schmerzmedikation. Im Verlauf regelmäßige Kontrolle der Wirksamkeit sowie Verträglichkeit
  • Messung der Vitalparameter
  • Blutentnahme

Der Schmerzfragebogen dient uns als wichtiges Messinstrument, um ihr Schmerzgeschehen zu erfassen und zu analysieren. Er hilft uns Ihren Schmerzverlauf zu dokumentieren.

Um Sie zügig anmelden und behandeln zu können, bitten wir Sie, bei jedem Termin Ihre elektronische Gesundheitskarte mitzubringen.

Seit dem 1. Januar 2015 gilt ausschließlich die elektronische Gesundheitskarte (eGK) als Berechtigungsnachweis für die Inanspruchnahme von Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen.

Fehlt die Karte oder ist sie ungültig, muss der Versichertennachweis innerhalb von zehn Tagen erbracht werden. Nach Ablauf dieser Frist kann die Praxis für die Behandlung eine Privatvergütung verlangen.

Die Einnahme von Betäubungsmitteln oder cannabinoidhaltigen Arzneimitteln kann die Fahrtüchtigkeit beeinflussen. Ob das Führen eines Fahrzeugs möglich ist, hängt von der individuellen Medikation, der Dosierung, dem Behandlungsverlauf und möglichen Nebenwirkungen ab.

Zu Beginn einer Therapie, nach Dosisänderungen oder bei auftretenden Beschwerden wie Müdigkeit, Schwindel oder Konzentrationsstörungen sollte auf das Führen von Fahrzeugen verzichtet werden.

Bitte sprechen Sie das Thema Fahrsicherheit immer mit Ihrem behandelnden Arzt an. Die individuelle Beurteilung Ihrer Fahrtüchtigkeit erfolgt im Rahmen der ärztlichen Beratung.

Sehen Sie sich auch gerne unsere Infomation zur Fahrsicherheit an.

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